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    <title>Der Pragmatiker</title>
    <link>https://www.fahrschule-vielhuber.de</link>
    <description>Der Pragmatiker,
﻿der Blog von Thomas Vielhuber, kurz und einfach zu Ende gedacht!
Hier geht es um die Energie zur Wende, reelle und machbare Nachhaltigkeit. Meine Statements und Handlungsansätze versuchen sachbezogen, praxisorientiert und nicht allgemeinen Prinzipien unterworfen zu sein. Also kurz gesagt, pragmatisch!</description>
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      <title>Der Pragmatiker</title>
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      <link>https://www.fahrschule-vielhuber.de</link>
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    <item>
      <title>Im Schritttempo (VORSICHT SATIRE!!!)</title>
      <link>https://www.fahrschule-vielhuber.de/im-schritttempo-vorsicht-satire</link>
      <description>Mit einem Augenzwinkern schauen wir auf die Situation in manchen Fahrschulen, aber richten auch den Blick etwas nach vorne!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          IM SCHRITTTEMPO  
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (VORSICHT: SATIRE!!!!) 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f1e8cb2dd2dc4e709cfefe7db7b66e18/dms3rep/multi/Wachtel+Freising.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Elektroautos und autonomes Fahren: Wie Fahrschulen in die Zukunft blicken 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch wenn sich Autos künftig selbst steuern: Um ihren Job müssen Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer noch lange nicht bangen, sagt die Branche. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fahrschulen bilden jene aus, die künftig am Straßenverkehr teilnehmen. Wie sieht ihre Zukunft aus? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Holzstühle mit grauen Polstern reihen sich um kleine, runde Tische. Darauf stehen Bildschirme, Tastaturen und Mäuse. Ringsum an den Wänden hängen Poster von Autos, die irgendwann einmal von Kunstschaffenden gestaltet wurden: Andy Warhol, Michael Jagamara Nelson, Esther Mahlangu. Im Schulungsraum der Fahrschule Gestern liegt neben dem Geruch von Kaffee auch ein wenig Nostalgie in der Luft. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Fahrlehrer und Inhaber, Hr. Gestern, dem die Fahrschule gehört, ist seit mehr als 500 Jahren Fahrlehrer. In dieser Zeit ist in der Branche viel passiert. Früher ein Symbol für Freiheit und Unabhängigkeit, steht das Auto heute für CO2-Ausstoß, Materialverbrauch, Luxus. In den Städten mangelt es an Parkplätzen, Staus kosten Zeit und Nerven. Der öffentliche Verkehr ist häufig attraktiver. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gemeinsam mit seiner Frau leitet Hr. Gestern die Fahrschule. Er ist seit 1516 Fahrlehrer. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          (Er legte seine Fahrlehrerprüfung gemeinsam mit dem bayrischen Reinheitsgebot ab!) 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hr. Gestern merkt das. Die Zahl seiner Fahrschülerinnen und Fahrschüler geht leicht zurück. Gleichzeitig bilden Fahrschulen jene aus, die künftig auf den Straßen unterwegs sind – Nachwuchs für den Verkehr der Zukunft. Dabei arbeiten Gestern und seine Kollegen in einer Branche, die dem Wandel im Verkehrssektor unterworfen ist. E-Autos und andere umweltfreundliche Antriebe ersetzen den Verbrenner. Eines Tages könnte künstliche Intelligenz den Menschen am Steuer ersetzen. Wie stellen sich Fahrschulen darauf ein? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           E-Autos noch nicht auf Überholspur 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Blickt man sich in den Schulungsraum von Hr. Gesterns Fahrschule um, scheint die Zukunft noch weit entfernt. An einer Wand hängen die Eingeweide eines Autos: Vom Anhängersteuerventil bis zum Zylinder zeigte Hr. Gestern Schülerinnen und Schülern damit früher, was unter der Karosserie passiert. Heute dienen die Auto-Innereien als Dekoration. In Zukunft könnte hier vielleicht die Batterie eines E-Autos hängen. Noch sind diese in den Fahrschulen aber kaum verbreitet. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Branche wartet auf neue Regeln 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Hürde bleibt laut Fahrschulbesitzer Hr. Gestern aber die Infrastruktur. Ein E-Auto in der Flotte sei kein Problem, 15 E-Autos hingegen schon. "Fahrschulautos müssen zehn bis 14 Stunden am Tag fahren", sagt Hr. Gestern. "Das hält die Ladung eines E-Autos bedauerlicherweise noch nicht durch." Fahrschulautos gleichzeitig zwischen Fahrstunden aufzuladen hält er für schwierig, nicht zuletzt müsse das Netz am Standort genug Strom für E-Ladesäulen liefern. E-Autos können in den Fahrschulen somit erst an Tempo gewinnen, wenn der gesetzliche und technische Rahmen steht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Virtuelles Lernen wenig verbreitet 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gelernt wird in Hr. Gesterns Fahrschule bisher im Schulungsraum und auf der Straße. Die Fahrlehrer gehen die Lektionen durch, die Schülerinnen und Schüler lösen Aufgaben auf dem Smartphone oder den lokalen PCs. WLAN, PowerPoint und Beamer gehören laut Hr. Gestern längst zum Standard. Die Mühlen der Digitalisierung mahlen in den Fahrschulen langsam, so scheint es. Selbst während der Corona-Lockdowns war virtuelles Lernen meist eine Notmaßnahme. Die Zukunft liegt laut der Branche aber in der Lehre vor Ort. "Wir haben alle gesehen: Präsenzunterricht ist durch nichts wirklich zu ersetzen", sagt Hr. Gestern. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für die virtuelle Fahrpraxis gibt es heutzutage schon Simulatoren. In den Fahrschulen stehen diese aber bisher selten. Lebensnahe Simulationen sind teuer, wenige Fahrschulen haben dafür Geld. Zudem komme das richtige Fahrgefühl bei den meisten nicht auf, so Hr. Gestern. Großes Interesse an Simulatoren scheint aber laut der Branche bisher ohnehin nicht zu bestehen. "Ich hatte zwei Jahre lang einen Simulator. Der ist in der Ecke verstaubt", erzählt Hr. Gestern. "Die Leute wollen mit dem Auto fahren und nicht in einem Simulator sitzen." 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zurück in die Zukunft, Schluss mit Satire 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wollen wir so in die Zukunft blicken? Ist es das, was die Fahrschulen erwartet? Na, wenn dieses Bild Wirklichkeit wird, die Zukunft ist, Mahlzeit! Ich frage mich, woher kommt dieser Hochmut, dieser innere Hochmut und diese Arroganz nach außen? Sind wir so für die Zukunft gerüstet? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wie rüsten sich Fahrschulen für die Zukunft 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Hemmnis ist aus meiner Sichtweise die schreckliche Langsamkeit der Legislative. Anpassung, Erneuerung, Veränderung, Innovation werden schlicht ausgebremst. Ja, kein Schaden ohne Nutzen, es wird deswegen auch nicht jeder Trend gleich umgesetzt, die Ausbildung alle zwei Wochen verändert und die Rahmenpläne neu geschrieben, was auch gut ist. Aber, wie sollen wir junge Menschen lehren? Wir müssen auf ihren Kanälen, ihren Wegen gehen, ihr Weltbild als Basis ansetzen und unsere eigene Sicht verändern. Hier ist ein großer Wandel im Gang, die Dinosaurier sind am Aussterben und der Mensch betritt bald die Bühne! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Mensch! Auch Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer sind Menschen, haben Familie, Freunde, Hobbys, Wünsche. Diese stellen sie sehr oft hinten an, für “IHRE” Schülerinnen und Schüler. Auch Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer sind im Wandel, Work – Life – Balance und der Wandel der Arbeitswelt per se, machen auch hier nicht halt, hier Arbeiten Profis mit hoher Empathie Fähigkeit und großen Fachwissen, mit den Verkehrsteilnehmern von morgen. Durch Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer, werden Werte und Verhalten von Verkehrsteilnehmern geformt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Neue Wege, neue Ausstattung, neuer Umgang, neu, neu, neu. Auch das unternehmerische Risiko ist nicht ist nicht zu vernachlässigen, Hardware wie Smart Board in Wert von 100.000 Euro angeschafft, von Fahrlehrerinnen und Fahrlehrern nicht verwendet, nicht genutzt, später nicht mehr kompatibel mit Software, große Investition für nur wenige Jahre. Dann kommen Themen wie Online-Unterricht, E –Lerning, in den Fokus. Wieder viel Aufwand und finanzielle Belastung für den Unternehmer, verstehe mich bitte niemand falsch, ich bin gerne bereit dieses Risiko zu gehen, aber nicht jede Fahrschule besitzt das Know-how und die Mittel hierfür. Für die Fahrschule von Hr. Gestern, ist dies Mangels Motivation und Einsicht für den Bedarf, nur schwer zu realisieren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und auch allein mit der Anschaffung eines Elektroautos ist es nicht getan! Hier müssen Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer auf die Veränderungen vorbereitet und geschult werden, mit autonomem Fahren und Assistenzsystemen vertraut gemacht werden, moderne Kanäle wie, Insta, TikTok, Teams, Zoom, Face Time, WhatsApp, nutzen, damit arbeiten lernen und die Verkehrsteilnehmer von morgen an der richtigen Station abzuholen und zeitgerecht auf die Straße vorzubereiten, sie sind nicht mehr nur Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer, sie sind Mobilitätsberater! Es darf nicht einzig nur um die Fahrerlaubnis gehen, auch Car Sharing, letzte Meile, alternative Konzepte sind klare Aufgabe der Mobilitätsberater. Lets get started! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 06 Oct 2022 06:45:55 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Übergewinnsteuer, Sinn und/oder Unsinn?</title>
      <link>https://www.fahrschule-vielhuber.de/uebergewinnsteuer</link>
      <description>Der Strompreis steigt und seine aktuelle Entwicklung kennt nur eine Richtung, nach oben. Doch wer soll das alles bezahlen, was bringt eine Übergewinnsteuer?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Übergewinnsteuer, oder wie Strom bezahlbar bleibt!
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120670.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mai und Juni 2022 wurde so viel Gas wie noch nie zu Strom verarbeitet. Grund war, dass Frankreich die Hälfte seiner AKW abgeschalten hat und der Rest wegen des heißen Sommers zurückgefahren wurden, weil keine ausreichende Kühlung der Reaktoren möglich war! Deswegen konnte Deutschland für gutes Geld an Frankreich Strom verkaufen. Die Strompreise in Frankreich übersteigen die deutschen Strompreise deutlich! Aber wir sollen doch Gas und Strom sparen! Erkennen Sie den Widerspruch? 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Stadtwerke Tübingen betreiben deutschlandweit Solar- und Windparks. Motivation war nur der Klimaschutz, die Rendite stand nicht im Fokus, diese war eher bescheiden. Die Erzeugung dieses Stroms ist im Jahr 2022 genau so günstig wie in den Jahren zuvor. Der Unterschied liegt einzig in der Rendite im Jahr 2022, dieser Strom wird 2022 für das 10 -fache an der Börse gehandelt als 2021! Wie kommt dieser Wahnsinn zustande? Wissen Sie wie der Strompreis sich zusammensetzt und was Gas und Frankreich damit zu tun hat?  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich löse auf, es hängt mit der Strompreisermittlung zusammen und diese findet in Deutschland wie folgt statt:  Das teuerste Kraftwerk, das zum Einsatz kommt, bestimmt den Verkaufspreis für alle Erzeuger, vom Atomstrom bis zu den erneuerbaren Energien! Und das teuerste Kraftwerk ist ein Gaskraftwerk. Im Mai und Juni 2022 war der Gaskraftwerkstrom Anteil in Deutschland (16%), vor allem durch enorme Exporte, raten Sie mal wo hin, fast doppelt so hoch wie üblich! Im Vergleich dazu hatte Atomstrom hatte einen Marktanteil von sechs Prozent. Und selbst wenn nur ein einziges Gaskraftwerk in Betrieb ist, bleibt der Strom so teuer, bei steigenden Gaspreisen verteuert sich der Strompreis selbstverständlich weiterhin. Dies sorgt für enorme Gewinne bei den günstigeren Stromerzeugern und diese Gewinne können sie nicht einmal verhindern, oder an den Verbraucher durch Preissenkungen weiterreichen. Und diese Gewinne sollen nun durch eine Übergewinnsteuer vom Staat abgeschöpft werden, Gewinne die zeigen, wie effektiv und kostengünstig erneuerbare Energien bereits heute schon sind!  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, verehrte Leserin, verehrter Leser, ich bin sehr für eine Parität und dass jeder Mensch sich Strom leisten kann und jedem Menschen Strom zu Verfügung steht. Ja, ich verstehe, dass es bezahlbaren Strom geben muss. Und doch halte ich diesen Lösungsansatz nur für eine Perspektive und möchte hier gerne weitere, ohne Anspruch auf Vollzähligkeit, aufzeigen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Perspektive 1 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Freie Preisgestaltung der Erzeuger nach Kriterien des freien Wettbewerbes, hieraus mehr Anreiz zum Wechsel und stärkeren Ausbau der erneuerbaren Energien, eventuell Streichung von weitern Subventionen und Rettungsschirmen für Unternehmen, die immer noch auf konventionelle Energieerzeugung setzen, auch unter Berücksichtigung ihres Gesamtportfolio. Vermeintlich neu geschaffene Unternehmen, auf erneuerbare Energien setzend, aber aus den Stammkapital konventioneller Erzeuger finanziert, können nur noch gegenrechnet werden und sind nicht vom Altkapital losgelöst. Es zählt also das Gesamtergebnis und nicht der aktuelle Standard, dort verdiene ich kein Geld mehr und jetzt hilf mir bitte der Staat und in “unseren” neuen, auf erneuerbare Energien setzenden Unternehmen erzielen wir Rekordgewinne, die nicht gegengerechnet werden. Dadurch würde eine natürliche Verdrängung der Gas- und sonstigen konventionellen Kraftwerke stattfinden und der Strompreis mittelfristig günstiger, langfristig sogar günstiger als jemals zuvor werden. Aber dies ist eine andere Geschichte. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Perspektive 2 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Übergewinne werden versteuert und die Steuereinnahmen zweckgebunden in erneuerbare Energien gesteckt, dies hätte die Ablöse der Gaskraftwerke und nachfolgend der konventionellen Kraftwerke zur Folge, was zu einer Senkung des Strompreises führt, da Gaskraftwerke überflüssig werden. Eventuelle Steuerüberschüsse verwendet der Staat zur Ertüchtigung des Netzes. Energieintensive Unternehmen werden bei der Förderung zur Eigenversorgung unterstützt, da sie meist große Liegenschaften, die bereits versiegelt sind, besitzen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Perspektive 3 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Übergewinne werden nach freier Preisgestaltung zweckgebunden für den Ausbau des Stromnetzes und der Speicher verwendet, Folge: Senkung des Strompreises und schnelle Ertüchtigung des Stromnetzes 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber wo bleibt da das hier und jetzt? Sie fragen zurecht! Auch hier ist die Politik gefordert. Einen sehr Interessanten und wie ich finde guten Ansatz, die Zeit der Wende zu überbrücken, hat hier meine Partnerin Julia geliefert. Sie meinte, dass alle Bürger eine Steuererklärung abgeben müssen und daraus ihre Entlastung, stattliche Unterstützung erfolgen müsse. Liegt das Jahreseinkommen, egal ob aus nichtselbständiger Arbeit, sonstigen Einkünften oder Renditen in einem nicht lebensgerechten Bereich, erfolgen verschiedene Maßnahmen, von Entlastung bis zur Unterstützung. Sind sie als Bürger privilegiert und haben einen gesicherten Standard erfolgt keine Entlastung, oder Unterstützung. Und sollten Sie einem sehr privilegierten Bereich zugehörig sein, leisten sie ihren paritätischen Beitrag! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich denke, dass die Gelder für ständige Subventionen nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen und suche deshalb nach einer Lösung die Teuerung zu stoppen und bestenfalls rückgängig zu machen. Nur so kann unser Standard wieder erreicht und aus meiner Sicht sogar für alle Verbessert werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 11 Sep 2022 14:14:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Mischung macht es!  Ökologisch wertvolle Materialwahl</title>
      <link>https://www.fahrschule-vielhuber.de/die-mischung-macht-es-oekologisch-wertvolle-materialwahl</link>
      <description>Und war früher wirklich alles besser? Recycling war noch nie so wichtig, war noch nie so schwierig! Wieso ist das so?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Die Mischung macht es!
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ökologisch wertvolle Materialwahl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/119736.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Was unterscheidet einen VW Käfer von einem Auto von heute? Und war früher wirklich alles besser? 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der VW Käfer, ganz wenig Kunststoff, er ist vor allem aus Metall gebaut und das lässt sich beliebig oft recyceln. Moderne Autos bestehen meist aus einem bunten Materialmix und diese sind oftmals fest miteinander verbunden. Selbst Stahl wird in unterschiedlichen Qualitäten am Fahrzeug verbaut und häufig miteinander verklebt, oder verschweißt. Verbundsicherheitsglas, früher nur aus einer Scheibe und einer Polyamid Folie bestehend, wird heute meist aus zwei Gläsern, Polyvinylbutyral (ein Schmelzklebstoff), verschiedenen Metallen und weiteren Kunststoffen hergestellt. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es finden sich noch viele weitere Beispiele, Leichtmetall wie Aluminium, Magnesium kommen zum Einsatz, mehrere hundert Kilo verschiedener Kunststoffe finden Verwendung in einem modernen Fahrzeug. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sicher ist dies Sicherheitsanforderungen, Design und dem Leichtbau geschuldet, aber dieser wilde Mix macht das Lebensende eines Fahrzeugs zu einer sehr energiefressenden Herausforderung. Denn all diese Materialien müssen mit viel Aufwand beim Recycling voneinander getrennt werden und oft ist eine erneute Verwendung nicht mehr möglich. Gründe wie Zersetzung von Kunststoffen durch UV-Einwirkung, oder Beimischung von Farbe, Metall, das in Kunststoff eingegossen wird und vieles mehr, machen oft eine sortenreine Trennung nicht mehr möglich. Dieses Altgranulat kann nur bedingt einer neuen Bestimmung zugeführt werden. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein Bespiel gefällig? Ein Kotflügel aus Kunststoff, der in Wagenfarbe lackiert ist, kann nur sehr arbeits- und energieintensiv, somit teuer recycelt werden. Deshalb werden solche, oft Flächen mäßig großen Teile dem thermischen Recycling- eine liebevolle Umschreibung für das Verbrennen- zugeführt. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Würden Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor nicht dreiviertel der eingebrachten Energie in ungenutzte Energie umwandeln müsste nicht so vehement auf Leichtbau gesetzt werden, um die Emissionswerte einhalten zu können. Weniger Materialmix wäre möglich, was eine Vereinfachung eines Materialkreislaufs zur Folge hätte, Energie sparend und Ressourcen schonend, eine Win–win-Situation.  
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 03 Sep 2022 05:42:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fahrschule-vielhuber.de/die-mischung-macht-es-oekologisch-wertvolle-materialwahl</guid>
      <g-custom:tags type="string">Recycling</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ohne Führerschein keine Zukunft?</title>
      <link>https://www.fahrschule-vielhuber.de/ohne-fuehrerschein-keine-zukunft</link>
      <description>Das Auto ist die tragende Säule der Mobilität – und der Führerschein bleibt unverzichtbar.
Das sind die Ergebnisse der jüngsten Continental-Mobilitätsstudie. Nachhaltigkeit ist wichtig.
Aber ohne individuelle Mobilität geht es nicht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Ohne Führerschein keine Zukunft?
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120288.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Auto ist die tragende Säule der Mobilität – und der Führerschein bleibt unverzichtbar. Das sind die Ergebnisse der jüngsten Continental – Mobilitätsstudie.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Auto ist immer noch das am häufigsten benutze Verkehrsmittel, fast die Hälfte der Befragten nutzt täglich das Auto! Solch ein hohes Nutzungsverhalten muss heute allerdings nachhaltig geschehen. Gerade hier ist ein schnelles und engagiertes Handeln von Nöten! 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und die Mehrheit der Befragten spricht sich mit 66% dafür aus, dass das Thema Umwelt und Klima eine bedeutende Rolle spiele und ihnen nachhaltige und klimafreundliche Mobilitätsprodukte wichtig sind. Sorge bereite aber die Frage nach der Bezahl
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            barkeit des Autofahrens. Neben teuren Kraftstoffpreisen verteuern auch die vielen neuen Technologien das Auto. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Aber auch die emotionale Komponente macht das Auto für 61% der Befragten zum Mittel der Wahl. Für die überwiegende Mehrheit steht das Auto nicht in Frage, gerade in Zeiten der Pandemie war das Auto für viele ein Schutzraum und Rückzugsort zugleich. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dazu gehört selbstredend der Führerschein, der Schein zum Leben! Aus meiner Sicht wird der Führerschein als Schlüssel zum Individualverkehr auch in Zukunft seinen Stammplatz neben dem Personalausweis behalten. Ob es jedoch erforderlich ist deswegen auch ein Auto zu besitzen, also eine Kausalität zwischen dem Erwerb eines Autos und dem Erwerb eines Führerscheins gibt, wage ich zu bezweifeln. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Aber dies ist eine andere Geschichte. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 29 Aug 2022 10:28:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.fahrschule-vielhuber.de/ohne-fuehrerschein-keine-zukunft</guid>
      <g-custom:tags type="string">Mobilität,Mobilitätswende,Energie,Führerschein</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Haben wir genügend saubereren Strom, für Millionen von Elektrofahrzeugen?”</title>
      <link>https://www.fahrschule-vielhuber.de/haben-wir-genuegend-saubereren-strom-um-bis-2030-sieben-millionen-elektrofahrzeuge-auf-die-strasse-zu-bringen</link>
      <description>Ist die Elektrische Mobilität, wie die Regierung sie plant in der aktuellen Situation überhaupt machbar? Wo soll der Strom, der saubere Strom dafür herkommen?</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113368.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Die einen behaupten wir hätten zu wenig Strom, die andern sagen Strom gibt es ausreichend. Ja was den nun?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Hallo, Bon jour, Merhaba, Hola euch allen da draußen.  
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein persönlicher Ansatz ist neue Themen, Aufgaben, Herausforderungen als Start, als einen Anfang zu sehen. Ich versuche ergebnisoffen an Thematiken heranzugehen, da ich mir nicht anmaße alle Fakten zu kennen oder zu verstehen. Ich versuche in ein Thema hineinzuwachsen und meine eigenen Folgerungen daraus zu ziehen. Mein Name ist Thomas Vielhuber und ich bin Fahrlehrer. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute möchte ich meine Gedanken zum Thema:  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          "haben wir genügend saubereren Strom, um bis 2030 sieben Millionen Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen”  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          mit euch teilen. Ich bitte zu akzeptieren, dass es sich hierbei um meinen persönlichen Standpunkt zum Thema handelt und ich niemanden überzeugen, oder bekehren möchte. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Ausgangssituation: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Bundesregierung möchte bis 2030 sieben Millionen Elektrofahrzeuge zugelassen haben. Skeptiker entgegnen hierbei sehr schnell, dass so viel Strom in Deutschland nicht zur Verfügung steht. Ferner könnten solche Strommengen nicht mit nachhaltigem Strom bedient werden. Und eine Rückkehr zu Kohle und Atomstrom würde sicher keine Alternative darstellen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Fragestellung: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist die Elektrische Mobilität, wie die Regierung sie plant in der aktuellen Situation überhaupt machbar? Wo soll der Strom, der saubere Strom dafür herkommen? Sind das die Visionen einiger “Spinner”? Realitätsverweigerer? Oder gibt es bereits genügend sauberen Strom, aber er wird nicht genutzt oder kann nicht genutzt werden? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Fakten: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Frage, gibt es bereits genügend sauberen Strom, ist eine nähere Betrachtung wert! Bei meinen Recherchen zu diesem Thema stieß ich auf Elke Temme und Ihre Arbeit. Die gebürtige Wolfsburgerin und Betriebs- und Finanzwirtschaftlerin, leitet als erste Frau seit 2021 das Geschäftsfeld Laden und Energie bei Volkswagen. In einem Interview im Tagesspiegel Background beschrieb Sie die aktuelle Situation wie folgt:      
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie erwähnt, dass im Jahr 2019 insgesamt 6500 Gigawattstunden Strom aus erneuerbaren Energien nicht ins Netz geflossen sind, weil Speichermöglichkeiten fehlten. „Damit könnten wir 2,7 Millionen Elektroautos ein Jahr lang mit Strom versorgen. Das wäre gelebte Nachhaltigkeit.“ 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meine weiteren Recherchen richten sich nun auf den Gehalt dieser Aussage! Das war eine sehr steile Aussage, wie ich fand!  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt tatsächlich mehrere Gründe für die Abschaltung: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Ab einer bestimmten Windstärke werden Windenergieanlagen bei Sturm abgeschaltet, um Schäden zu vermeiden, etwa durch allzu starke Schwingungen“, erklärt Windradexperte Michael Dahm vom TÜV Nord. Häufiger müssen Windenergieanlagen jedoch im Norden und Osten Deutschlands abgeschaltet werden, wenn sie am effizientesten arbeiten, weil der verschleppte Netzausbau sowie ein Überangebot an dreckigem Braunkohlestrom, die Netze verstopft und somit das Stromnetz überlasten würden. Und nur damit gehen 6500 Gigawattstunden saubere Energie, nur aus Windkraft jährlich verloren! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein persönliches Fazit: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Ziel bis 2030 sieben Millionen Elektrofahrzeuge zuzulassen ist mit vielen Stolpersteinen gepflastert. Das viele und reelle Probleme vorhanden sind, ist nicht von der Hand zu weisen, soll aber nicht unsere Eingangsfrage "haben wir genügend saubereren Strom, um bis 2030 sieben Millionen Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen?”, überlagern. Ich persönlich sehe die Mobilitätswende im besten Fall in ihren Kinderschuhen, sie lernt gerade laufen. Und da ich selbst Kinder habe, weiß ich immer noch sehr gut wie schön diese Momente waren, als meine Kinder laufen lernten. Wie es mich mit Glück und Stoltz erfüllte, wenn es klappte und wie ich immer versuchte zu helfen. Ich persönlich finde es schade, wenn wir durch Desinformation und vorenthalten von Informationen zu Schlussfolgerungen kommen.  
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mein persönliches Fazit lautet nach meiner Auseinandersetzung zu dieser Frage klar: Ja, wir brauchen mehr sauberen Strom, Aber noch viel drängender ist für mich die Frage wie speichern wir ihn und wie verteilen wir ihn! Aber das ist wieder ein neues Thema! Auf bald! 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 13 Aug 2022 14:53:01 GMT</pubDate>
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